Archiv der Kategorie: Jüd. Leben

Dr. Selig Auerbach war der letzte Bezirksrabbiner mit Sitz in Recklinghausen – 1938 emigrierte er über England in die USA

Von Wolf Stegemann Das in Recklinghausen 1997 von der Stadt an die jüdische Gemeinde wieder zurückgegebene jüdische Schulgebäude, das ihr 1941 von den Nationalsozialisten weggenommen wurde, wurde 1997 als Begegnungszentrum für Kinder und Jugendliche in „Rabbi-Selig-Auerbach-Haus“ in Anwesenheit seiner Tochter … Weiterlesen

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„Manchmal werde ich angepöbelt“ – Über Ignaz Bubis’ Leben als deutscher Jude nach dem Krieg. Ein Interview

Ignatz Bubis, Sohn eines Schifffahrtsbeamten, wurde 1927 als deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in Breslau geboren. Mit dem Aufkommen des Naziterrors floh seine Familie in die polnische Kleinstadt Deblin. Nach der Eroberung durch die Deutschen kam Bubis ins Ghetto, das er … Weiterlesen

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Junger Jude überlebte als Hitlerjunge und Soldat. Interview mit Sally Perel: Ich fühlte mich schuldig, weil ich so überlebt habe!

Von Wolf Stegemann Der 1925 in Peine geborene Salomon Perel, der heute als Sally Perel in Israel lebt, nannte sich auch Shlomo Perel oder Solomon Perel, in der NS-Zeit Josef Perjell oder auch Josef Peters. Das hatte seinen Grund. Denn … Weiterlesen

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