Archiv der Kategorie: Gemeinde 1933-42

Die kleine jüdische Gemeinde in den Jahren von 1933 bis 1942 – Ihr Leben war das Letzte, das man ihnen nahm

Von Wolf Stegemann »Jede Kugel, die jetzt aus dem Lauf einer Polizeipistole geht, ist meine Kugel. Wenn man das Mord nennt, dann habe ich gemor­det, das alles habe ich befohlen, ich decke das. Meine Maßnahmen werden nicht ange­kränkelt sein durch … Weiterlesen

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Jüdische Bürger – Dorstener wie andere auch. Doch ihr Schicksal bestimmten die anderen

Von Wolf Stegemann Dass es in Dorsten – wie auch anderswo – nach der Zeit des Nationalsozialismus  kaum noch auffindbare Spuren jüdischen Lebens gab, begünstigte eine Atmosphäre des allgemeinen Desinteresses. Zwar griffen landesweit manche Gruppen und Gesellschaften das Phänomen Judentum … Weiterlesen

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Dorstener karrten Siegmund Reifeisen in der Schubkarre durch die Stadt und verhöhnten ihn – Ostjuden wurden Anfang 1938 als unerwünschte Ausländer abgeschoben

Von Wolf Stegemann Das Judentum in Europa teilte sich in zwei große Gruppen: in aschkenasische und in sephardische Ju­den. Als »aschkenasisch« wurde in der mittelalterli­chen rabbinischen Literatur Mitteleuropa und speziell Deutschland bezeichnet. Zugleich nennt man so die in Mittel- und … Weiterlesen

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