Das Porträt – Dr. Joseph Wiedenhöfer, Direktor des Dorstener Gymnasium Petrinum sowie ein NS-Ideologe humanistischer Prägung. Er drohte einem Journalisten mit der Gestapo

Von Wolf Stegemann

Er war ein hoch geachteter und von vielen verehrter Altphilologe und passte mit seiner verkrampften Liebenswürdigkeit in das Stadtbild von Dorsten der damaligen Zeit. Von 1905 bis 1932 war Dr. phil. Joseph Wiedenhöfer Schulleiter des Gymnasium Petrinum, erlebte in dieser Zeit die scheinbare Blüte des Kaiserreichs und ihren Untergang nach dem verlorenen Weltkrieg, die kommunistischen Umtriebe der Spartakisten und der Roten Ruhrarmee sowie den gescheiterten Versuch, in der Weimarer Republik Demokratie zu etablieren. In diesen Jahrzehnten musste sich Wiedenhöfer zurechtfinden. Das gelang dem national gesinnten Mann, indem er im Nationalsozialismus den Weg fand, das „Schanddiktat von Versailles“ zu überwinden und die „nationale Erweckung und Einigung des Volkes“ zu erlangen. Wiedenhöfer war seit 1900 in der Heimatforschung tätig und Vorsitzender des Dorstener Vereins für Orts- und Heimatkunde. Er wurde 1931, ein Jahr vor seiner Pensionierung, vom Oberpräsidenten  Westfalens zum „Pfleger für kultur- und naturgeschichtliche Bodenaltertümer für den Bezirk der Stadt Dorsten“ ernannt. Als solcher agierte er fortan mit der Würde und Autorität dieser Funktion.

1902 nach Dorsten und drei Jahre später Schulleiter

Gymnasium Petrinum an der Klosterstraße 1910

Der 1868 in Rattstadt/Ellwangen geborene Joseph Wiedenhöfer besuchte von 1880 bis 1989 das Gymnasium in seiner Heimatstadt, studierte anschließend an der Universität Tübingen und wurde 1893 aufgrund seiner Dissertation über Platos Unsterblichkeitslehre zum Dr. phil. promoviert. Die württembergische Professoratsprüfung bestand er 1896 in Stuttgart. Von 1895 bis 1898 war er an Privatschulen in Strassburg im Elsass, Chemnitz, Gelsenkirchen und Kiel tätig. 1898 wurde er in den württembergischen Staatsdienst berufen und war Verweser bzw. Hilfslehrer an den Gymnasien Ellwangen, Tübingen, Heilbronn und Ehingen an der Donau. 1901 wurde er an der städtischen Rektoratschule zu Ahlen in Westfalen angestellt und im selben Jahr vom Kgl. Provinzial-Schulkollegium Münster dem Gymnasium in Bochum überwiesen. 1902 kam Dr. Wiedenhöfer als Oberlehrer an das Progymnasium Dorsten und wurde 1905 Schulleiter.
Den stellvertretenden Vorsitz des Vereins für Orts- und Heimatkunde übernahm Dr. Wiedenhöfer 1901. Nach dem Ersten Weltkrieg wählte ihn der Verein 1919 zum Vorsitzenden. Wiedenhöfer trat diese Funktion nach dem „schmählichen Zusammenbruch des Kaiserreichs“ an, um die „geistigen Bestrebungen“ Deutschlands zu fördern. Wiedenhöfer blieb Vorsitzender bis 1936. Dann trat er aus Altersgründen ab und sein Nachfolger im Amt des Schulleiters, Dr. Georg Feil, wurde auch sein Nachfolger im Vorsitz des Vereins. Feil war bis dahin Schriftführer.

Joseph Wiedenhöfer (sitzend, 3. v. re.) mit Kollegium 1928; Foto: Homepage des Gymnasiums

Beschwerde über Reklamebilder, die für Schüler ein Ärgernis seien

Dr. Wiedenhöfer machte als Schuldirektor auf zwei Vorhaben aufmerksam, die in unmittelbarer Nähe seiner Schule seinen pädagogischen Zorn erregten: 1919 lag das Gymnasium mit Turnhalle an der Klosterstraße gegenüber dem Franziskanerkloster. Auf dem Duesberg’schen Nachbargrundstück wurde ein Kino gebaut, das dem Schuldirektor gar nicht gefiel. Er schrieb am 7. Februar 1919 an den Magistrat eine Beschwerde:

„Ich erkläre […], dass der Betrieb eines Kinos durch Geräusche aller Art, durch den elektrischen Motor, durch Menschenansammlungen den Unterricht tagsüber und abends sowie belehrende und schulfestliche Veranstaltungen im Gymnasialgebäude und in der Turnhalle in unerträglicher Weise stören müsse. Schon die üblichen Reklamebilder würden für die Augen der Schüler ein fortgesetztes Ärgernis sein. Unser Gymnasialgebäude, das in Räumen und Schulplatz bekanntlich die größten Mängel aufweist, würde durch die geplante Nachbarschaft zu einer Ungeheuerlichkeit werden. Ich erhebe daher schärfsten Einspruch gegen die Genehmigung der Anlage.“

Ein Kino war für Menschen nach der schweren Zeit des Krieges ein Ort der Zerstreuung und Lebensfreude. Wiedenhöfer sah im Kino mehr ein Laster, ein essentielles Problem, denn er beteiligte sich 1910 als Vorsitzender des „Männervereins zur Bekämpfung der öffentlichen Unsittlichkeit“ auch gegen „Schmutz und Schund“, weil er glaubte, dass sich die „Unsittlichkeit“ in Dorsten „eingenistet“ habe. 1922 war er Mitinitiator einer Bücherverbrennung von als unsittlich gehaltener Literatur am Jahnplatz.

Den Kampf gegen Gebrüll der Schlachttiere und Wurstgeruch verloren

Jüdischer Metzger Hermann Perlstein (Mitte)

Mit Befriedigung konnte er dann zur Kenntnis nehmen, dass das Kino (damals) nicht gebaut wurde. Allerdings müsste ihn zwei Jahre später „der Schlag getroffen“ haben, als 1921 bekannt wurde, dass wegen der Not in der Bevölkerung eine Wurstküche in der Nähe seines Gymnasiums eingerichtet werden sollte. Der jüdische Metzger Perlstein beantragte nämlich, an der Klosterstraße eine Metzgerei einrichten zu dürfen. Das passte Wiedenhöfer nicht. Denn er schrieb am 17. Oktober 1921 an das Provinzialschulkollegium in Münster:

„Ich habe sofort Einspruch gegen die Genehmigung der Anlage erhoben, habe gleichzeitig dem Schulausschuss die Folgen eindringlich klar gemacht und eine Sitzung zur Beratung der Angelegenheit beantragt. Es handelt sich um das Nachbargrundstück des Gymnasiums, auf dem vor einigen Jahren ein Kino errichtet werden sollte. Unser Einspruch gegen die Bauerlaubnis, der vom Provinzialkollegium unterstützt wurde, war damals erfolgreich. Wie ich erst jetzt gewahr werde, ist das Grundstück im Laufe der Herbstferien an einen Metzger übergegangen. Unmittelbar neben dem Gymnasium, vom inneren Schulhof nur durch eine Mauer getrennt, sollen nun alle Anlagen eines solchen Metzgerei- und Wurstereibetriebs errichtet werden; ein Viehstall ist bereits vorhanden, ebenso ein Schuppen für die geschlachteten Tiere, jedenfalls auch ein Hofteil oder Raum für das Schlachtgeschäft, für eine Wurstküche soll ein Gebäude errichtet werden, das jetzt der Baugenehmigung unterliegt. […] Kommen die geplanten Anlagen zur Ausführung, dann werden wir, eingekeilt zwischen faulem Wurstgeruch und dem Gebrüll der Schlachttiere einerseits und dem mehr zunehmenden Straßenlärm und Staub andererseits, ohne die geringste Ausdehnungsmöglichkeit und ohne Schulhof unsere Schularbeit verrichten müssen.“

Den verbal-heroischen Kampf gegen die Wurstküche hatte Wiedenhöfer diesmal verloren. Unter verschärften Auflagen wurde im Juli 1922 Perlsteins Metzgerei genehmigt. Auch gegen die Beschlagnahme seiner Schule durch die Belgier 1923, die im Zuge der Ruhrbesetzung auch Dorsten besetzt hielten und im Schulgebäude ihr Hauptquartier aufschlugen, konnte der Direktor nichts ausrichten.

Er war kein Freund der Weimarer Demokratie

Wiedenhöfer war kein Freund der Weimarer Verfassung, sondern ein Anhänger der nationalen Erweckung und Einigung des Volkes im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie. Damit trug der Senior der Dorstener Heimatforscher und Ortsgruppenleiter der NS-Kulturgemeinde dazu bei, als Rädchen das NS-System zu etablieren und zu halten – bis zum Ende. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob Wiedenhöfer ein überzeugter Nazi war oder keiner. Aufgrund seines dem Nationalsozialismus zugewendeten Denkens und Handelns, an dem er die Öffentlichkeit stets teilhaben ließ, war er nicht nur Wegbereiter des Nationalsozialismus, den er freudig begrüßte, sondern ihr Mitmacher. Dies bahnte sich in seinen Reden bereits lange vor 1933 an. 1930 waren die Vereine für Orts- und Heimatkunde anlässlich der Feier ihres 40-jährigen Bestehens Gast der Dorstener Sektion. In der Festversammlung kam auch Wiedenhöfer zum Thema Heimat zu Wort. Er sagte u. a., wie Verbandsschriftführer Dr. Pennings in der „Vestischen Zeitschrift“ von 1931 ausführte:

„Hierauf sprach Oberstudiendirektor Dr. Wiedenhöfer zu dem Thema „Unsere Aufgabe“. Ausgehend von der Tatsache, dass die Vereine früher sich im kleinen Kreise hauptsächlich mit der Erforschung der Vergangenheit, weniger mit der Gegenwart, beschäftigt hätten, wies er darauf hin, dass im Zeitalter der Seelenlosigkeit und des Amerikanismus es das Ziel der Vereine sein müsse, sich der Heimatlosen anzunehmen, ihnen die Schönheit und Kultur der Heimat nahe zu bringen und sie so mit der Heimat zu verwurzeln. […] Mit Stolz dürfe sich der Verband mancher Ortsvereine rühmen, die in die Breite des vielseitigen Volkslebens und darum wahrhaft volkserzieherisch wirkten. Die verhängnisvolle Verengung und Verarmung des gesamten Kulturlebens, dessen Gebärde der stampfende Jazz, zielblinder Sport und ein starrer Sachstil sei, könne nur im Bunde mit den Geistern der Geschichte überwunden werden. Hier müsse der Kampf der geistigen Fackelträger einsetzen, wenn der Todespunkt unserer unseligen Zeit überwunden werden wolle […]“.

Der nationalsozialistischen Stadtverwaltung angedient

PLatz „Essener Tor“ auf Wiedenhöfers Vorschlag in „Adolf-Hitler-Platz“ umbenannt

Im April 1933 diente sich Dr. Wiedenhöfer, der seit 1932 pensioniert war, der nationalsozialistisch gewordenen Stadtverwaltung an, indem er in einem Schreiben an den Magistrat Vorschläge zur Umbenennung von Straßen und Plätzen machte. Er meinte, dass Umbenennungen „den großen vaterländischen und geschichtlichen Ton anschlagen“ sollten. Neben Vorschlägen, dass dem Gründer der Stadt, Konrad von Hochstaden, auch der Gründer des Deutschen Reiches, Bismarck, und Reichspräsident Hindenburg berücksichtigt werden sollten, sollte auch der Platz am Essener Tor in „Hitler-Platz“ umbenannt werden. Wiedenhöfer begründete dies mit den Worten:

„Dies ist ein Zeugnis dafür, welch starken Widerhall die nationale Bewegung auch in unserer Stadt geweckt hat. So darf wohl folgende Anregung auf Verständnis und Zustimmung hoffen: zum 20. April 1933 die Sieben-Straßen-Mündung am Essener Tor – den Erwecker des deutschen Volkes zur Nation, den Führer des jungen nationalen Deutschlands hierdurch zu ehren – Hitler-Platz zu nennen“.

Einweihung des Freikorps-Ehrenmals 1934

Und er schreibt in seiner Eingabe abschließend: „In der nun angebrochenen nationalen Zeitwende werde es nicht mehr an Beherztheit fehlen, diese neuen Namen anzunehmen.“ Wiedenhöfers Wünschen wurde entsprochen, auch der, das alte Kriegerdenkmal „Germania“ wieder aufzustellen. 1934 wurde am Kanal in der Nähe der Brücke das Lichtschlag-/Loewenfeld-Denkmal eingeweiht, das an die Vertreibung der Spartakisten 1919 und die Niederkämpfung der Roten Ruhrarmee 1920 durch Freikorps erinnerte. Den Text für die Tafel entwarf Dr. Wiedenhöfer mit dem bedeutungsvollen Hinweis auf den durch die mordenden Freikorps im Nachhinein erahnenden Nationalsozialismus: „Euch war’s verhüllt, nun ist’s am Tag, ihr schlugt den ersten Hammerschlag!“ – gemeint hatte er damit den Hammerschlag zum Nationalsozialismus.

Wiedenhöfer: „Entgleisung des Journalisten der Gestapo melden“

Joseph Wiedenhöfer war – ausgestattet mit humanistischer Bildung – ein Mann, der trotz der ihm nachgesagten großen Liebenswürdigkeit gegenüber Zeitgenossen gar nicht so liebenswürdig war, wenn sie nicht in sein Bild passten, wie der Journalist, der überregional über die Eröffnung des Dorstener Heimatmuseums 1935 schrieb. Die NSDAP-Zeitung „Nationalzeitung“ berichtete in zwei umfangreichen Artikeln durchaus positiv darüber, was im Museum zu sehen sein wird. Dr. Wiedenhöfer beschwerte sich dennoch bei Bürgermeister Dr. Gronover: „Die Artikel würden bei allen urteilsfähigen Lesern nach Form und Inhalt Ärgernis erregen und unser Heimatmuseum und die Stadt Dorsten dem allgemeinen Gelächter preisgeben“ und „Der Aufsatz wird für Feinde unseres Staates und böswillige ausländische Leser eine Quelle der Verächtlichmachung und Herabsetzung sein.“ Er forderte den Bürgermeister auf, dass „solche Schreiber mit allen Mitteln unmöglich gemacht werden müssen“ und empfahl mit „Heil Hitler!“, die „Entgleisung“ des Journalisten der Gestapo zu melden.

Wiedenhöfer verstand das Handwerk der Nötigung durch Drohung

Heimatmuseum im Alten Rathaus am Markt 1937

Als der Westdeutsche Reichssender Köln über sein Dorstener Heimatmuseum nicht berichten wollte, drohte er dem Sender mit einer Beschwerde beim Intendanten, dem Dorstener Dr. Heinrich Glasmeier, worauf der Sender sich genötigt sah, Wiedenhöfer zu antworten: „Es wäre uns lieb, einen Bericht über das Heimatmuseum schon recht bald zu erhalten. Heil Hitler!“

Eine besondere Ehrung wurde Wiedenhöfer an seinem 75. Geburtstag im Jahre 1943 zuteil. Im Heimatmuseum am Markt lud Bürgermeister Dr. Gronover eine Reihe namhafter Persönlichkeiten ein, um in einem Festakt Wiedenhöfer für sein Lebenswerk zu danken. Als Vertreter des Westfälischen Heimatbundes kam Landrat Dr. Reschke, von der NSDAP die Ortsgruppenleiter Berke als Kreisbeauftragter der Partei und Heinrich Schwarz von der NSDAP Holsterhausen, Oberstudiendirektor Dr. Feil als Vertreter des Vereins für Orts- und Heimatkunde, Stadtrat Ludwig Schürholz, Museumsleiter Wessels und andere. Bürgermeister Gronover stellte die besonderen Verdienste des Jubilars heraus und Wiedenhöfer trug sich anschließend in das Goldene Buch der Stadt ein. Der Jubilar dankte mit bewegten Worten und meinte, dass seine Verdienste, gemessen am heutigen Geschehen, als klein und gering anzusehen seien. Denn es gelte nur ein Verdienst: Für das Vaterland zu kämpfen und den Endsieg unter der Staatsführung des Führers zu sichern, damit eine glückliche Zeit und ein endgültiger Friede für Deutschland und sein arbeitsames Volk anbreche. – Wiedenhöfer starb ein Jahr später, 1944 in Münster.

Sein Nachfolger, Schulleiter Dr. Georg Feil, schrieb in seinem Nachruf, dass Wiedenhöfer ein Mann „mit Güte und vornehmer Gesinnung“ und „ein überzeugter und eifriger Anhänger“ der nationalsozialistischen Bewegung gewesen war, dessen „Ehrenhaftigkeit und Lauterkeit des Charakters“ einen tiefen Eindruck hinterließen. Ursulinenschwester Johanna Eichmann schrieb in ihrem Aufsatz „Heldisch für den sauberen deutschen Menschen kämpfen. Lehrer als ideologische Vordenker der Partei“ in „Dorsten unterm Hakenkreuz“ 1985 dazu:

„In diesem Nachruf entsteht das Bild eines ideal gesinnten Mannes, eines Gefühls- und Phantasiemenschen, dessen Idealismus – es sei mit allem Respekt gesagt – die bittere Wirklichkeit nicht mehr wahrnahm.“

Hans-Jochen Schräjahr würdigte Joseph Wiedenhöfer in der 1992 erschienenen „Festschrift des Gymnasium Petrinum zu Dorsten 1642-1992“:

„Wiedenhöfer war ein glühender Nationalist im Sinne seiner Zeit, im Grunde seines Wesens trotz starker Affinität in den ersten Jahren nach der Machtergreifung, kein überzeugter Nationalsozialist. […] Er unterlag dem Pathos der Heldenverehrung der Gefallenen des 1. Weltkriegs und die Verherrlichung des Krieges war damals Allgemeingut, sie sind heute nicht mehr nachzuvollziehen. Die Gedanken von Volksstaat und Volksganzen, der starken Persönlichkeit, der Überwindung der nationalen Schande „Versailles“, der Erziehung zur Zucht und Disziplin halfen, den Weg zu der Ideologie freizumachen, die diese Gedanken als richtungsweisend für ihren neuen Staat herausstellte. Wiedenhöfer wurde Opfer seines eigenen Pathos“ (Auszug).

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Quellen: „National-Zeitung“ vom 2. Oktober 1943. – Wolf Stegemann in RN vom 18. März 1985. – Wolf Stegemann/Anke Klapsing: „Zwischen Kaiserreich und Hakenkreuz“, Dorsten 1987. – Wolf Stegemann (Hg): „Dorsten unterm Hakenkreuz“, Bd. 3, Dorsten 1985. – Hans-Jochen Schräjahr „Das Gymnasium Petrinum 1904-1992“ in „Festschrift des Gymnasium Petrinum zu Dorsten 1642-1992“, Dorsten 1992. – Dr. Hartmut Butzert „Wiedenhöfer“ in HK 1995. – Homepage des Gymnasium Petrinum (2014). – Veröffentlicht 2014 auch in Dorsten-transparent.
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