Der Ruhrkessel: Ende der Kämpfe im Westen – Verbrechen der Wehrmacht, der SS und Gestapo an der Bevölkerung bis zum letzten Tag

Brennendes Fahrzeug im Ruhrkessel bei Sprockhövel

Von Wolf Stegemann

Die als Ruhrkessel bezeichnete Kesselschlacht, die im April 1945 im Rheinland, Ruhrgebiet und in Westfalen stattfand, war neben dem Kessel von Halbe und der Schlacht um Berlin die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Kriegsschauplatz. Wenn Dorsten auch nicht direkt im Ruhrkessel-Geschehen involviert war, so war Dorsten Ende März doch kämpfendes Durchmarschgebiet, in dem die alliierten Verbände die deutschen vor sich hertrieben, sie bei Lippstadt einkesselten und 300.000 Soldaten der Heeresgruppe B, Reste von 21 Divisionen, und am 1. April zur Aufgabe zwangen.

Der Vormarsch der Alliierten vom Rhein bei Wesel wurde zum Blitzkrieg, der Kessel schloss sich innerhalb weniger Tage. Am 23. März wurde die Altstadt Dorsten völlig zerstört, eine Woche später rückten alliierte Truppen durch Dorsten, dessen Trümmer schwach verteidigt wurden (siehe „Besiegt, besetzt, befreit – Am Gründonnerstag 1945 rückten um fünf Uhr morgens die ersten amerikanischen Panzer in die zerstörte Stadt“ in dieser Online-Dokumentation). Für die Einwohner war damit der Krieg zu Ende. Am 30. März stand die nördliche Zangenspitze der Alliierten schon östlich von Münster, die südliche bei Brilon und westlich von Paderborn. Am 1. April notierte das Oberkommando der Wehrmacht (OKW): „Amerikanische oder englische Kräfte im Vorgehen auf den Raum von Bielefeld. Auf der Autobahn feindlicher Vorstoß nach Lippstadt von Soest aus. Damit ist die Umzingelung der Heeresgruppe B vollzogen.“ Eine Woche war seit dem Übergang bei Wesel vergangen. Darüber schrieb „Die Zeit“ Nr. 14/2005:

Nach einer weiteren Woche standen die Alliierten im Norden bei Verden, die Weser war nördlich von Minden überquert, im Süden setzten sie sich im Thüringer Wald fest. Am 28. März hatte Montgomery in einem Befehl an seine Heeresgruppe erklärt, alles, was der Feind noch tun könne, sei, „Straßen und Wege zu blockieren mit Einheiten, die aus Kriegsschulen, Badeeinheiten, Taubenschlägen bestehen“. Tatsächlich bot sich auf deutscher Seite ein klägliches Bild. „Heimatkräfte“ sollten die Front halten und aus Stamm-Mannschaften des Reichsarbeitsdienstes Divisionen aufgestellt werden. Ausbildungstruppen ohne Panzer brachen im Fußmarsch zum Oberbefehlshaber-West auf. Ein Freiwilligen-Korps, benannt nach dem Chef der Deutschen Arbeitsfront Robert Ley, wurde aufgestellt – alles Maßnahmen ohne Sinn und Verstand. Wo immer organisierter Widerstand sich zeigte, schickten die Alliierten ihre Bomber. Die Luftwaffe war völlig hilflos.

Teilung und Schließung des Ruhrkessels

Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Walter Model erschoss sich im Wald

Die Verbände der Wehrmacht standen unter dem Oberbefehl von Generalfeldmarschall Walter Model, die Zivilbehörden und paramilitärischen Einheiten der NSDAP sowie der Volkssturm waren dem Gauleiter Albert Hoffmann in seiner Funktion als Reichsverteidigungskommissar-West unterstellt. Die US-Truppen wurden im Süden und Norden des Ruhrgebiets von zwei Befehlshabern kommandiert: Lieutenant General Courtney H. Hodges (1. US-Armee) und Lieutenant General William H. Simpson (9. US-Armee).

Während Stoßkeile der Alliierten bereits nach Nord- und Mitteldeutschland vorrückten, drängten US-Truppen den Ruhrkessel bis auf wenige Kilometer zusammen. Am 12. April 1945 begann eine Operation zur Teilung des Kampfgebiets. Von Süden kommend spaltete die 86. US-Infanterie-Division in einer schnellen Operation durch das Sauerland den Kessel am 15. April in Hagen in zwei Teile. Währenddessen zerstörten alliierte Luftangriffe die Städte, manche bis zur völligen Zerstörung.

Generalfeldmarschall Model indes, eingeschlossen im Ruhrgebiet, beeindruckten die Bombardements nicht. Er hatte ohnehin keine taktischen Möglichkeiten mehr, von operativen Entschlüssen ganz zu schweigen. Er konnte nur aushalten. Am 11. April übergab Essens Oberbürgermeister  die Trümmerstadt an die Amerikaner, bald darauf rollten die Jeeps auch vor das Portal der unversehrt gebliebenen Villa Hügel, wo Alfried Krupp sie schon erwartete. Drei Tage später waren Duisburg, Mülheim und Dortmund besetzt; die südlichen und nördlichen Angriffsspitzen der Alliierten trafen bei Hagen zusammen und spalteten den Kessel in zwei Teile. Am 17. April forderte US-General Matthew B. Ridgeway Model in einem persönlichen Brief auf, deutsches Leben zu schützen und sich zu ergeben – der Generalfeldmarschall lehnte ab. Da operierten die Amerikaner schon bei Chemnitz, die Briten bei Lüneburg. Die Schlacht um Berlin war längst im Gange.“ (DIE ZEIT)

Sie gehen in amerikanische Gefangenschaft

Der kleinere östliche Teil kapitulierte am Tag darauf im Raum Iserlohn. Am 15. April 1945 gab der Kommandierende General des LIII. Armeekorps, Generalleutnant Fritz Bayerlein, bei Menden auf. In den benachbarten Städten Hohenlimburg und Hagen wurde stellenweise noch bis zum 17. April 1945 gekämpft. Der westliche Teilkessel im Bergischen Land und bei Düsseldorf und Duisburg leistete noch bis zum 18. und 21. April 1945 schwachen Widerstand. Dessen Oberbefehlshaber Generalfeldmarschall Walter Model (siehe Textporträt weiter unten) folgte bis zuletzt den Befehlen Adolf Hitlers. Model beging am 21. April 1945 in einem Ratinger Waldgebiet südlich von Duisburg Suizid.

Durchhalteparolen und Verbrechen an den eigenen Soldaten

Adolf Hitler, der in seinem Bunker in Berlin das eigene Ende vor Augen hatte, drohte bereits Anfang März jeden Soldaten mit der Hinrichtung: Wer in Gefangenschaft gerate, ohne verwundet zu sein oder nachweislich nicht bis zum Äußersten gekämpft zu haben, habe seine Ehre verwirkt. Die Gemeinschaft der anständigen und tapferen Soldaten stoße ihn von sich, seine Angehörigen hafteten für ihn. Dr. Manfred Messerschmidt: „Hätte dieser Befehl noch durchgesetzt werden können, so wären Hunderttausende, ja Millionen, Sippenangehörige’ in den Konzentrationslagern gelandet. Denn im ersten Quartal 1945 gingen circa 500.000, danach über 4,5 Millionen deutsche Soldaten in britische und amerikanische Gefangenschaft.“

Dagegen half der Fanatismus der Wehrmachtführung nicht mehr. Generalfeldmarschall Walter Model befahl, von Mitte März an alle, die „abseits ihrer Einheit auf Straßen, in Ortschaften, in Trossen oder Ziviltrecks, auf Verbandsplätzen, ohne verwundet zu sein, grundlos angetroffen werden und angeben, noch versprengt zu sein und ihre Einheit zu suchen, standrechtlich abzuurteilen und zu erschießen“.

Zivilbevölkerung wurde von SS-Einheiten und der Militärjustiz bedroht

Feldpost vom 26. März 1945 im Ruhrkessel nicht mehr zustellbar: „Weiterlauf durch Kriegsverhältnisse verhindert“

Die Bevölkerung, zermürbt vom Bombenkrieg, erlebte die Erosion der Truppen aus unmittelbarer Nähe und Anschauung. Überdies hätte Hitlers so genannter Nero-Befehl vom 19. März erhebliche Auswirkungen gehabt. Er sah die Zerstörung aller Verkehrs-, Nachrichten-, Industrie- und Versorgungsanlagen sowie aller Sachwerte von Bedeutung für den Feind durch Wehrmacht, Gauleiter und Reichsverteidigungskommissare vor. Dabei war die Zivilbevölkerung nur hinderlich. Hitler ordnete die totale Räumung der vom Feind bedrohten Westgebiete an – ein Befehl, der allerdings, wie Goebbels am 28. März notiert, dass die geplante totale Entvölkerung des Westens „nach einstimmiger Aussage aller westlichen Gauleiter“ praktisch nicht mehr durchgeführt werden konnte. General Ritter von Hengl schien die Evakuierung dennoch sinnvoll, weil sich der deutsche Soldat „in Gegenwart der Zivilbevölkerung schlechter schlägt“. Reichsführer-SS Heinrich Himmler sollte darüber wachen, dass von der Zivilbevölkerung keine Sabotage am Weiterkämpfen verübt und auch keine weißen Tücher gezeigt werden.

Schon am 26. Februar hatte Himmler derartige „Sonderstandgerichte für die Bekämpfung von Auflösungserscheinungen“ in frontnahen Gebieten befohlen. Gauleiter konnten diese Gerichte einsetzen; politische Leiter, Strafrichter und Offiziere aus Wehrmacht, Waffen SS oder Polizei fungierten als Richter. Maßnahmen wie diese charakterisieren die Realität der letzten Wochen. Das Regime begann nun auch den Krieg gegen das eigene Volk zum totalen Krieg auszuweiten. Der Historiker Dr. Manfred Messerschmidt:

„Im Ruhrkessel zeigte sich das beispielhaft. So wurden, als die Amerikaner bereits im Norden von Essen standen, im Süden noch drei, Deserteure’ erschossen. Verantwortlich für all diese Verbrechen waren die Feldmarschälle Rundstedt, Kesselring und der Mann, auf den Hitler immer gebaut hatte: Generalfeldmarschall Walter Model.“

Ermordung von Zwangsarbeitern und Justizgefangene durch die Gestapo

Ab Februar 1945 und vor allem während der Kämpfe im Ruhrkessel ermordete die Gestapo in den verschiedenen Städten und Orten Hunderte ausländische Zwangsarbeiter, deutsche Regimegegner, Deserteure und Justizgefangene. Über diese Kriegsendphasenverbrechen der Gestapo waren Walter Model und der Reichsverteidigungskommissar-West, Albert Hoffmann, informiert. Noch am 7. April hatte Walter Model einen Befehl herausgegeben, der Häftlinge in Strafanstalten und in Untersuchungsgefängnissen zur „Überprüfung“ der Gestapo überantwortete.

Gefangene Wehrmachtssoldaten der Heeresgruppe B auf den Rheinwiesen bei Remagen

Verluste: auf deutscher Seite 10.000, auf amerikanischer 1.500 Gefallene

Die Kesselschlacht Ende März 1945 forderte das Leben von etwa 10.000 deutschen Soldaten und Angehörige des Volkssturm, der Waffen-SS sowie Zivilisten, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Die US-amerikanischen Verluste bei der Eroberung des Ruhrkessels betrugen rund 1.500 Gefallene. Um einer formellen Kapitulation zu entgehen, stellte Generalfeldmarschall Model den deutschen Soldaten Entlassungspapiere aus. Die Soldaten des Ruhrkessels wurden als „Disarmes Enemy Forces“ und mit ihnen auch viele Uniformträger ziviler Behörden in die Rheinwiesenlager verbracht. Es handelte sich um die Angehörigen der 15. Armee und der 5. Panzerarmee, die Reste von 19 Divisionen mit rund 300.00 Soldaten, darunter die beiden Grenadier-Regimenter 1224 und 1225 der 190 Grenadier-Division, die am 12. März 1945 in einem Zug in Dorsten-Holsterhausen bombardiert wurden und dabei über 70 junge Soldaten ums Leben kamen. Eine Informationstafel an der ehemaligen Trasse (Holtstegge) gibt darüber Auskunft (siehe auch: „Holsterhausen, a, Montag, den 12. März 1945, um 11.30 Uhr: Über 70 Tote bei der Bombardierung eines Soldatenzuges an der Holtstegge“ in dieser Online-Dokumentation). In den Lagern der Rheinwiesen lebten die Gefangenen unter freiem Himmel. Viele starben dort wegen der anfangs unzureichenden Versorgung vor allem an Ruhr-Erkrankungen.

Die NS-Gauführung hatte sich kurz vor der Überrollung noch einmal in Hasslinghausen versammelt, dann schlugen sie sich in Zivil in die Büsche und verschwanden. Am 25. April trafen in Torgau an der Elbe amerikanische und sowjetische Truppen zusammen, am 8. Mai kapitulierte Deutschland bedingungslos – der Krieg war in Europa beendet, im Fernen Osten dauerte er noch bis zur Kapitulation Japans am 2. September.
________________________________________________________________

GFM Walter Model war bis zuletzt ein Anhänger Hitlers

Der Name Model wurde während des Zweiten Weltkrieges zum Inbegriff für erfolgreiche Defensivstrategie und ausgezeichnete Generalstabsarbeit. Oft als „Rettungsanker der Ostfront“ bezeichnet, wird Generalfeldmarschall Model in einem Zug mit von Manstein, Rommel und von Rundstedt als einer der besten deutschen Strategen genannt. Ferner wird er als Meister in der Kunst, die Truppe noch persönlich zu führen, bezeichnet.

OB Walter Model (1891-1945)

„Heil unserm geliebten Führer“

1891 in Genthin (bei Magdeburg) geboren, beendet den Ersten Weltkrieg als Hauptmann und Kompaniechef, wird danach in die Reichswehr übernommen, 1935 Generalmajor und 1938 Stabsoffizier des IV. Armeekorps. Er war an allen Kriegsschauplätzen vor allem im Osten beteiligt. Der mit Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnete spätere Generalfeldmarschall (ab 1. März 1944) wird von namhaften Historikern als überzeugter Hitleranhänger bezeichnet. Unwiderlegbar war Models Erklärung, in der er auf das Attentat vom 20. Juli 1944 hin seine Treue zu Hitler versicherte, die erste, die von einem Truppenführer der Ostfront in Berlin eintraf. Als OB der Heeresgruppe Mitte im Osten hatte er am 31. Juli 1944, elf Tage nach Stauffenbergs Attentat, mit einem Tagesbefehl an seine zerschlagenen Armeen schon einmal seherische Qualitäten demonstriert: »Trotz allem und aller augenblicklichen zahlenmäßigen und materiellen Überlegenheit des Feindes können wir es in scharfer Konzentration aller Kräfte schaffen. […] Feiglinge haben keinen Platz in unseren Reihen. […] Wer wankt, hat sein Leben verwirkt. […] Heil unserem geliebten Führer.“ 28 Divisionen waren da vernichtet. Obwohl der Feldmarschall ein so genannter „Ostexperte“ war, wurde er noch im August 1944 als Kommandeur der Heeresgruppe B an die Westfront versetzt, wo die Amerikaner und Engländer seit ihrer Invasion in der Normandie große Teile Westfrankreichs befreit hatten und sich nun auf dem Vormarsch Richtung Belgien befanden.
Im April wurden die Truppen der Heeresgruppe B (15. Armee, 5. Panzerarmee, „Armeegruppe von Lüttwitz“ und III. Flakkorps) zwischen Rhein, Ruhr und Sieg von US-Truppen überflügelt und im so genannten Ruhrkessel zusammengedrängt!
Als Model nach schweren Verlusten und ausbleibenden Erfolgen keinen militärischen Ausweg mehr sah, befahl die Feuereinstellung der Heeresgruppe. Gemäß der Erwartung Hitlers, ein Generalfeldmarschall geht nicht in Gefangenschaft, erschoss sich Walter Model am 21. April 1945 in einem Wald bei Duisburg. Seinen „Herren Oberbefehlshabern, Kommandierenden Generalen, Divisions- und Regimentskommandeuren“ hinterließ der Generalfeldmarschall noch eine bedeutsame Botschaft:

„Unter dem Druck der Kriegsereignisse zeigt sich, daß noch immer weite Kreise des deutschen Volkes und damit auch der Truppe vom jüdischen und demokratischen Gift der materialistischen Denkweise verseucht sind.“ Aber das Vorbild des Offiziers wirke Wunder. Er müsse noch den letzten Grenadier zum fanatischen Kämpfer für Deutschlands Zukunft formen und so den Endsieg sichern. „Der Sieg der nationalsozialistischen Idee steht außer Zweifel, die Entscheidung liegt in unserer Hand.“

1955 wurden Models sterblichen Überreste exhumiert und auf den Soldatenfriedhof Vossenack überführt. Sein Sohn Hansgeorg, 1944 Freiwilliger in der Elite-Division „Großdeutschland“ stieg in der Bundeswehr 1980 zum Brigadegeneral auf, befehligte zuletzt die Panzergrenadierbrigade 7 und ging 1987 in den Ruhestand.

_______________________________________________________________

Quellen: Willi Mues „Der große Kessel. Eine Dokumentation über das Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen Lippe und Ruhr/Sieg und Lenne.“ Erwitte. 1984. – Gespräch mit Willi Mues 2012. – Wagner, Carl: Das Ende der Heeresgruppe B im Ruhrkessel, 22. März bis 17. April 1945, in: Wehrwissenschaftliche Rundschau 7 (1957), S. 534–564. Euler, Helmut: Entscheidungsschlacht an Rhein und Ruhr 1945. Stuttgart 1980. Wolf Stegemann: Holsterhausen unterm Hakenkreuz, Band 2, 2009. – Manfred Messerschmidt (Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam) „Inferno und Befreiung Generalfeldmarschall Models letztes Gefecht“ in „Die Zeit“ 14/2005. – Scherer, Wingolf: Vergeblicher Widerstand, Das Ende der Heeresgruppe B zwischen Rhein, Ruhr und Sieg – Tod des Feldmarschalls Walter Model März/April 1945. Helios Verlag, 2007. – Ralf Blank (Historisches Centrum Hagen). – Wikipedia, Online-Enzyklopädie (2013).

 

Veröffentlicht unter Krieg, Militärpersonen | Verschlagwortet mit , , , , , .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.