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Neu eingestellt am 25. Juli 2016:
Familie Löwenthal aus der Partnerstadt Hod Hasharon auf den Spuren ihrer Vorfahren in Berlin – Dorstener Ratsfrau Somberg-Romanski betreute sie eine Woche lang
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Monatsarchive: Mai 2012
So erlebte Friedrich-Wilhelm Koepe das Kriegsende 1945 – Hochzeitsfeier endete im Gefangenenlager
„Meine Hochzeitsreise, die ich allein antreten musste, führte mich ins Gefangenenlager.“ So erinnerte sich Friedrich-Wilhelm Koepe (1916 bis 2004) im Gespräch mit dem Redaktionsleiter der Dorstener „Ruhr-Nachrichten“, Rudolf Plümpe, 1995 an das Kriegsende 1945. Eigentlich hatte der Rittmeister und Panzerkommandant … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kriegsende, Kriegsgefangene
Verschlagwortet mit Friedrich-Wilhem Koepe
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Fritz Tornow vergiftete im April 1945 Hitlers Hund „Blondi“ im Führerbunker. In Hervest-Dorsten produzierte er in den 1960er- und 70er-Jahren Hundefutter
Von Wolf Stegemann „Die so genannte Tierliebe hat schon so viel Unheil angerichtet, dass wir, wenn wir tatsächlich mit der größtmöglichen Intensität daran denken würden, augenblicklich ausgelöscht werden müssten vor Erschrecken. Es ist nicht so absurd, wie es zunächst erscheint, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Hitler, Krieg, Kriegsende, Personen
Verschlagwortet mit Fritz Tornow, Führerbunker, Hitler, Hitlers "Blondi", Paulinenhof Hervest
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Ein Zivilisationsbruch ohnegleichen – Der Zweite Weltkrieg, von Deutschland entfesselt, dauerte 2.077 Tage und kostete bis zu 60 Millionen Menschen das Leben
Von Robert Probst „Der große Tag des Sieges über Deutschland ist gekommen. Von der Roten Armee und den Truppen unserer Verbündeten auf die Knie gezwungen, hat sich das faschistische Deutschland für besiegt erklärt und bedingungslos kapituliert“, sagte Josef Stalin in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Krieg
Verschlagwortet mit Kriegstote, Zivilisationsbruch
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Hitlers politisches Testament: Rechtfertigungsversuch eines Verbrechers und Lügners, dem die meisten Deutschen zwölf Jahre lang wie einem Heiligen nachgelaufen sind
W. St. – In der Nacht vom 28. auf den 29. April 1945 diktierte Hitler im Führerbunker unter der Reichskanzlei in Berlin seiner Sekretärin Traudl Junge sein politisches und sein privates Testament. Es sind Dokumente der Verblendung und des Fanatismus, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Hitler, Kriegsende, NS-Propaganda, Staat / Regierung
Verschlagwortet mit Dönitz-Regierung, Hitlers Ende, Hitlers Testament
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Die Sieger – Panzer räumten in der Stadt den Schutt beiseite – Britischer konstruktiver Pragmatismus löste bald moralische amerikanische Vergeltung ab
Von Wolf Stegemann Während NS-Amtsinhaber vor dem Einmarsch der Sieger nicht selten mit Akten und Amtskassen beladen das Weite suchten und untertauchten, motivierten vereinzelte Gruppen zur Gegenwehr. Auch das Militär verteidigte sinnlos Bauernhöfe und Bachläufe. Das bestärkte bei den alliierten … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Einnahme der Stadt, Erste Nachkriegsjahre, Krieg, Wiederaufbau
Verschlagwortet mit Günter Titselaar, Hochstapler, Philipp Desoi, Stadtrendant Weber
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